Am vergangenen Wochenende (26.09.26 und 27.09.26) ging es für Timon zum Spandauer Eis-Cup, veranstaltet vom Spandauer Yacht-Club.
Eisig war es dabei allerdings überhaupt nicht: Bei schönen, warmen Herbsttemperaturen wurde es auf dem Wasser sogar im Neoprenanzug ziemlich warm.
Am Samstag trafen wir uns um 9 Uhr im Verein und machten uns anschließend aufs Wasser. Schnell zeigte sich, dass der Wind nicht wirklich mitspielen wollte. Um 11 Uhr kam das Ankündigungssignal, danach hieß es erst einmal Startverschiebung und warten. Nach rund zweieinhalb Stunden wurde der Wind immer weniger, bis die Wasseroberfläche schließlich spiegelglatt war. Die Wettfahrten wurden deshalb für Samstag abgesagt und auf Sonntag verschoben.
Am Sonntag sah es dann deutlich besser aus. Um 11 Uhr kam das Ankündigungssignal für die ILCA 6 und damit wurde es für Timon bei seiner ersten ILCA-6-Regatta ernst.
Von Wettfahrt zu Wettfahrt lief es besser. In der zweiten Wettfahrt gab es allerdings einen kleinen Patzer: Auf dem Vorwindkurs rutschte die Großschot heraus. Timon musste einmal komplett in den Wind drehen, alles wieder sortieren und konnte anschließend weitersegeln. Die dritte Wettfahrt lief dafür am besten.
Da am Samstag keine Wettfahrt möglich war, wurden am Sonntag insgesamt drei statt der ursprünglich geplanten zwei Wettfahrten gesegelt. Am Ende belegte Timon den 10. Platz von 13 Teilnehmern.
Laurin war als Trainer dabei und unterstützte Timon während des gesamten Regattatages. Besonders nach der zweiten Wettfahrt sorgten seine aufmunternden Worte dafür, dass Timon motiviert in die letzte Wettfahrt gehen konnte.
Jetzt geht es erst einmal ins Wintertraining. Im nächsten Jahr sollen mehrere Regatten folgen – und natürlich soll beim nächsten Spandauer Eis-Cup wieder angegriffen werden.
